Konsum verspricht Glück – und ein bisschen hält er das Versprechen auch. Wer allerdings Geld, Besitz, Image und Status ins Zentrum seines Lebens stellt, ist im Durchschnitt unzufriedener, nicht zufriedener.
Der Grund: Eine stark extrinsische Orientierung frustriert die eigentlichen psychologischen Grundbedürfnisse nach Verbundenheit, Kompetenz und Autonomie. Studien zeigen diesen Zusammenhang über Kulturen und Altersgruppen hinweg. Das Streben nach dem nächsten Besitz füllt eine Leere, die es zugleich vergrößert.
