Innere Fallen

Sich in die Problemtrance denken

Probleme fühlen sich an, als kämen sie von außen. Oft aber stellen wir sie unwillkürlich selbst her: Wir vergleichen den Ist- ständig mit einem Soll-Zustand, zoomen das Negative heran, verallgemeinern einen schlechten Moment zu „immer“ und „überall“ und verengen den Blick, bis nichts Gutes mehr sichtbar ist.

Schmidt nennt das eine Bastelanleitung für Probleme – eine Problemtrance, in die man sich hineindenkt. Das Befreiende daran: Was man selbst mit erzeugt, kann man auch anders gestalten.

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